AGENTEN MUSICAL in 3-D

Zwei Geheimagenten, die miteinander verheiratet sind, werden auf abenteuerliche Missionen rund um den Globus geschickt. Der Soundtrack zu diesem Musical besteht aus den 21 Titel-Songs der James-Bond-Filme. Die Hauptrollen spielt das Künstler-Ehepaar John und Kaybee Cashmore.

Von Goldfinger bis Octopussy
Zwei Geheimagenten, die miteinander verheiratet sind, werden auf abenteuerliche Missionen rund um den Globus geschickt. Der Soundtrack zu diesem Musical besteht aus den 21 Titel-Songs der James-Bond-Filme. Die Hauptrollen spielt das Künstler-Ehepaar John und Kaybee Cashmore.
Auszüge aus öffentlichen Konzertkommentaren von Besuchern:Agent Jay und Agent Kay sind ein fast normales Ehepaar aber eben nur fast normal. Beide arbeiten als Geheimagenten für den britischen Geheimdienst, wo sie sich bei einer Mission, der Suche nach Dr. No, gefunden haben.

An einem Sonntagmorgen entspannen sich die beiden bei einem gemeinsamen Bad, als Buttler Morris die beiden stört und darauf hinweist, dass das Secret Service Komitee in der Bibliothek wartet. Die beiden bleiben aber ganz entspannt und erledigen erst einmal in Ruhe, was sie begonnen haben.

In der Bibliothek wartet derweil das Komitee. Jay und Kay kommen schließlich in die Bibliothek und werden vom Komitee auf gemeinsame Mission nach Russland geschickt.

Von da an folgt eine Mission der nächsten und dabei bereisen die beiden, mal einzeln oder auch zu zweit, 21 verschiedene Länder und sind auf 21 verschiedenen Missionen mit 21 Titelsongs der James-Bond-Filme.

Auf Ihren Reisen treffen Sie immer wieder auf die typischen „007 Bösewichte“ und auch die Chefsekretärin „Miss Eurocent“ darf nicht fehlen.

Selbstverständlich kommen die beiden Agenten immer wieder aus jeder Situation raus und können sich anschließend ganz auf die Liebe konzentrieren, ganz wie James Bond, nur eben immer mit dem gleichen Partner.

Im Zentrum stehen John & Kaybee Cashmore unterstützt von einem Ensemble, einem Liveorchester und einem modernen Bühnenbild mit 5 Projektionsleinwänden und erstmalig wurde bei einem Musical auf 3D Technik gesetzt. So befinden sich die Zuschauer mitten im geschehen, fliegen zum Beispiel durch ein Meteroitenfeld oder gehen “in Deckung” wenn ein Hubschrauber über ihren Köpfen kreist. Das hervorragende Technik Team machte es möglich, das dies erstmalig auf einer Musicalbühne möglich ist. Dazu kommen jede Menge Sound- und Lichteffekten.

Buch: Kaybee Cashmore
Regie: Kaybee & John Cashmore
Bühnenbild: Kaybee Cashmore
Choreographie: Kim Duddy

Premiere war am 22.12.2006, Palladium in Köln

Das komplette Musical ist buchbar bei STAGEVISIONS.
Die Rechte für Buch, Bühnenbild, Konzeption, Choreographie liegen ausschliesslich bei Stagevisions.

Bei Interesse, kontaktieren Sie uns bitte.

 

Auszug aus öffentlichen Besucher Rezensionen:

 

Licence 4 two
25.12.2006 – Ich hatte die Ehre bei der Premiere dabei sein zu können, es war toll. Eine witzige Show die durch die Bondsongs führt. Die Stimmen waren toll und die Songs super ausgesucht.
Dann auch ncoh 3D effekte und ein Bühnenbild das fast nur aus Projektionen bestand, echt toll.
Es gibt in dieser Show nie eine schwarze Bühne für Umbauten, was wohl einzigartig ist, WOW, alle Umbauten sind integriert und so eingebaut das es nicht auffällt, SPITZE!
Eine Show die Zukunft hat.

 

 

Hammer Show
25.12.2006 – Ich muss schon sagen, das war der Oberhammer!
Eine absolut sehenswertes neues Musical mit den James Bond Songs, verpackt in eine witzige temporeiche Show.
Gerade der hohe technische Aufwand, wie z.B. die 3D Projektionstechnik lassen zum Teil vergessen, dass es sich dabei eigentlich um eine Tournee Produktion handelt. Die Lichttechnik entspricht einem sehr hohen Standard. Der Sound, zum einen von der super Live-Band, aber auch der der Stimmen ist immer offen und druckvoll und um einiges besser, als ich es von anderen Produktionen gewohnt bin. Auch bei den Darstellern gibt es nichts auszusetzten, von Ensemble bis Hauptdarsteller, allen scheint ihre Rolle auf den Leib geschrieben.
Witzig umgesetzte Ideen, wie die Flucht mit einem Spaceshuttle oder die immer neue Survival Aussattung durch den genialen “Clue”, aber auch die atemberaubende Choreographie lassen dieses Musical zu einem unvergesslichen Erlebnis werden. Ich werde es mir auf jeden Fall noch mal ansehen.

 

 

Super Show

25.12.2006 – Also ich fand die Show gradios, die Hauptdarsteller waren spitze, die Tänzer hatten auch kleinere Rollen, so das sie nicht nur tanzen mußten, einfach klasse, da sieht man auch mal was für Talente Tänzer haben müssen.
Die Idee mit 3D Effekten fand ich auch ziemlich gut, echt witzig wenn man in einem Asteroidensturm ist, oder ein Helikopter landet.
Eine tolle Show mit Tempo, Witz und Charme, ganz Bond.
Werde es mir bestimmt nochmal ansehen. Klasse, macht weiter so!

 

 

KULTIG!

26.12.2006 – ich finde Licence4Two ist eine Supershow! Die Songs sind klasse ausgesucht und Jay Blond mein echter Favorit (ein toller Mann, schade daß er schon vergeben ist :)
Die Tänzer und das Ganze Drumherum haben mich echt beeindruckt und die Videosachen sind spitze. Es war echt witzig, als alle immer die Effektbrille für den 3D Effekt aufsetzen mussten :)))
Ich finde Licence4Two kann ein echtes Kult Musical werden.

 

 

Ein toller Abend!

26.12.2006 – Ein unterhaltsamer Abend, nicht nur für Bond Fans!
An erster Stelle der witzigen, temporeichen Inszenierung sind die brillianten
Choreographien zu nennen, die von einem großartigen Ensemble perfekt umgesetzt werden.
Doch auch die Qualität der übrigen Leistungen geht teilweise weit über das hinaus, was man
von einer Tourneeproduktion erwarten würde (großartig: Michael Flöth als Clue).
Bekannte Titelsongs, toll dargeboten und durch eine lose Handlung miteinander verbunden, nehmen den Zuschauer mit
auf verschiedene Missionen, deren typische Elemente aus dem Geheimagenten Genre ihre Wirkung
nicht verfehlen und einfach Spaß machen.
Hier würde es der Show nicht schlecht zu Gesicht stehen, wenn Jay Blond (John Cashmore, perfekt
in der Rolle des alternden Geheimagenten) nicht ausschließlich als treuer Ehegatte agierte, sondern in echter
Bond-Manier ab und an einen Blick auf die Reize der übrigen Darstellerinnen riskierte.
Abgerundet wird die Show durch ein tolles Bühnenbild, welches fast auschließlich durch Projektionen erzeugt wird, und
bei dem beeindruckende 3D-Effekte den Zuschauer in amüsanter, aber nicht aufdringlicher Weise zum Mitmachen animieren.  Eine tolle Show, die ihren Platz in der Musicalszene verdient!

 

 

The world is not enough !

03.01.2007 – Eine nette Idee für ein Musical, wenn es noch ein wenig Feinschliff bekommt, kann es ein super Musical werden. Es ist unterhaltsam, hat fantastische Tanzchoreographien,Livemusik,witzige 3D Animationen und klasse Hauptdarsteller runden es ab.

 

 

Genial

01.01.2010 – Eine wirklich unterhaltsame, sehenswerte Inszenierung. Bühnebild, Flair, 3D Animationen, alles passt gut zusammen. Das Ensemble versteht es, die Choreographien perfekt umzusetzen.
Ich hatte den Eindruck, jede/r steht voll und ganz hinter seiner Rolle. Sehr hörenswert John mit “Thunderball”, das “passt” perfekt zu ihm und seiner genialen Stimme. Gut gefallen haben mir auch Michael Flöth als Clue, Henrik Wagner als Al Sabot und Kaybee als „nörgelnde“ Ehefrau, die letztlich einiges an Unannehmlichkeiten in Kauf nimmt um ihren „Göttergatten“ zu befreien. :-)
Ein durchaus sehenswertes und familientaugliches Musical, eine tolle Show, die ihren Platz in der Musicalszene verdient!Ich habe schon einige Tourneeproduktionen (auch Musicals bekannter Veranstalter) erlebt, doch hier geht die Qualität der Leistungen über das hinaus, was man im allgemeinen
von einer Tourneeproduktion erwarten kann.
Ein Ensemble, das den Umbau macht, empfinde ich nicht als unangenehm, das ist Theater live und ich habe schon weitaus mehr Geld dafür bezahlen müssen.
Wir werden es hoffentlich zeitlich schaffen, dieses Musical noch einmal in Duisburg zu besuchen.